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Unter dem Motto „Judo macht Schule“ fand am 15. und 16.05.2018 ein Schnuppertraining für alle Jahrgangsstufen statt. Jede Klasse durfte in einer auf sie zugeschnittenen Stunde die grundlegenden „Judowerte“ aktiv erleben.

Daniel Messelberger, ehemaliger Nationalkämpfer
Daniel Messelberger, ehemaliger Nationalkämpfer

Judo kann dabei, nach dem Deutschen Judo-Bund, unter anderem Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Respekt, Mut und Selbstbeherrschung schulen.
Mit Einsatzfreude, Disziplin, aber auch viel Freude maßen die Kinder auf den Matten ihre Kräfte.

Daniel Messelberger, ehemaliger Nationalkämpfer, leitete mit herzlicher Bestimmtheit das Training. Er selbst begann den Judosport mit 6 Jahren.
Bei vielen Kindern war am Ende das Interesse für diesen Sport geweckt. Vielen Dank an den Bayerischen Judoverband und Daniel Messelberger!

 

Am Donnerstag, den 19.1.2018 versammelten sich alle 2., 3. und 4. Klassen unserer Schule in der Turnhalle, um einer besonderen Aufführung zu lauschen: dem bayerischen Aschenputtel.

Herr Murr und Herr Braun

Herr Murr und Herr Braun schlüpften in die verschiedensten Rollen und verzauberten uns mit ihren vielen verschiedenen Stimmvariationen.

Die Schüler lachten, sangen und tanzten mit und für manche war es vielleicht sogar die erste aktive Begegnung mit der schönen bayerischen Sprache.

Den Erlös der Veranstaltung spendeten die Künstler unserem Förderverein.

Wir danken den beiden Künstlern sehr herzlich für diese großzügige Spende!

Am 27. April fand im großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses das 67. Kinder- und Jugendforum statt.

Was ist das eigentlich?

Das Münchner Kinder- und Jugendforum ist eine Einrichtung zur Förderung der Kinder- und Jugendpartizipation in der Landeshauptstadt München. Kinder haben das Wort!

Der große Sitzungssaal des Münchner Rathauses
Im großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses

Bei den Kinder- und Jugendforen können alle Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren Anträge an Politik und Verwaltung stellen, damit die Stadt kinderfreundlicher wird. Zwei Mal im Jahr – im Frühjahr und Herbst - findet im großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses ein zentrales Kinder- und Jugendforum statt. Für einen angenommenen Antrag übernimmt ein erwachsener Gast (PolitikerInnen und MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung) die Patenschaft und bemüht sich um die Umsetzung des Anliegens.

 

 

 

Das Thema war diesmal:

Voll (un-)gerecht?!

Wie gerecht ist München für Mädchen und Jungs? Wo fühlt ihr euch benachteiligt und was sollte dagegen unternommen werden?

Zuerst übten alle zusammen die Abstimmung:

Kinder einer Grundschule beantragten, die Verkehrssituation an ihrer Schule zu verbessern

Dann kamen die Anträge (hier Kinder einer Grundschule, die beantragten, die Verkehrssituation an ihrer Schule besonders früh vor 8 Uhr zu verbessern).

Oft wurden die Experten, das heißt die PolitikerInnen und MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung zum Thema befragt: Gibt es schon etwas Neues zum Thema des Antrags? Ist schon etwas geplant? Kennt jemand die Situation?

Abstimmung über den Antrag

Über jeden Antrag wurde anschließend abgestimmt: Alle Kinder im Sitzungssaal hatten Zettel in den Farben grün(Zustimmung), gelb (Enthaltung) und rot (Ablehnung). Bei der Abstimmung mussten alle Kinder einen der Zettel in die Höhe halten (Der Antrag hier wurde angenommen )

Der Antrag wurde angenommen!

 

 

Wer wird Pate für das Projekt?

 

 

 

 

Nach der Abstimmung wurden die PolitikerInnen und MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung gefragt, wer Pate für das Projekt sein möchte, das bedeutet: Wer möchte die Kinder bei ihrem Anliegen unterstützen?

 

Das Anliegen wird vertraglich festgehalten

Zusammen mit ihrem Paten machten die Kinder zum Schluss einen Vertrag.

 

 

 

 

Ein großartiges Gefühl erst genommen zu werden!

Es war ein großartiges Gefühl, direkt dabei zu sein und zu merken, dass Kinder mit ihren Problemen ernst genommen werden.

Vielleicht reichen wir beim nächsten Mal auch einen Antrag ein.

Anlässlich des Weltwassertages 2018 hat die Regierung von Oberbayern einen Schülerwettbewerb durchgeführt. So haben sich zirka 500 Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema Grundwasserschutz beschäftigt, Filme gedreht oder Bastelarbeiten angefertigt. Auch die 3. Klassen unserer Grundschule bewarben sich und überzeugten mit selbstgestalteten Plakaten, Fragebögen oder Filmkulissen, die innerhalb einer klassenübergreifenden Projektwoche in den Bereichen Deutsch, HSU, Kunst und Mathematik angefertigt wurden.

Lange hatten wir nichts gehört und schon geglaubt, dass alle Mühen umsonst waren, doch plötzlich bekamen wir eine Einladung zur Preisverleihung für den 22. 03. 2018.

Sitz der Regierung von Oberbayern

Um 13: 30 Uhr des genannten Tages machten sich die Lehrkräfte mit 6 Kindern, stellvertretend für alle Heranwachsenden, gemeinsam auf den Weg, die Preise des Schülerwettbewerbs entgegenzunehmen. Mit der U- Bahn ging es zum Regierungsgebäude, wo wir im Maximilianssaal Platz nehmen durften. Nach einer Weile wurden wir von der Regierungspräsidentin Brigitta Brunner, welche die Schirmherrschaft trug, gebührend empfangen. Sie machte auf die Bedeutung unseres Trinkwassers aufmerksam und bedankte sich für die rege Teilnahme. Nach einer weiteren Rede von Herrn Michael Haug, dem Leiter des Referats Grundwasserschutz und Wasserversorgung des Bayerischen Umweltministeriums, war es endlich Zeit für die Preisverleihung. Einzelne Schulen wurden dazu auf die Bühne gerufen und mit Urkunden geehrt. Zwischendrin wurde der Film unserer Mathematiker gezeigt und schließlich zu den 1.- 3. Plätzen übergeleitet. Als wir aufgerufen wurden, schlug uns das Herz bis zum Hals – freudestrahlend machten wir uns auf den Weg zur Bühne und nahmen den 2. Preis für unsere Grundschule an der Blutenburgstraße entgegen. Alle Kinder erhielten einen Büchergutschein und wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Im Anschluss daran führten weitere Klassen kurze musikalische und kreative Einlagen vor, ehe die Ausstellung mit allen Exponaten eröffnet wurde.

Die Klasse 2a besuchte die Ausstellung im Lenbachhaus. Hier erklärte die Lehrerin Frau Schäfer verschiedene Maltechniken.

Jetzt durfte sich jedes Kind selber ein Bild aussuchen, abmalen und anschließend erklären.

 

     

 

 

 

 

 

 

Zurück in der Schule wurden die Werke der Kinder im Gang vor dem Klassenzimmer der 2a ausgestellt.

Hüttenstadt auf dem Abenteuerspielplatz

Auf dem Abenteuerspielplatz kann man:
- Stockbrot backen
- in der Hüttenstadt verstecken spielen
- Amulette basteln
- im Sommer auf der Wasserrutsche rutschen
- Lagerfeuer anzünden und aufwärmen

von Henry, Jonathan und Leon, 4c

Stockbrot zubereiten...

Ich gehe gerne dorthin, denn man kann den ganzen Tag in der Hüttenstadt spielen. Man kann aber auch Stockbrotteig machen und das Feuer anzünden. Am Ende braten wir dann das Stockbrot zusammen am Lagerfeuer. Es macht einfach Spaß auf dem Abenteuerspielplatz!

... und braten

von Anne, 4c