Springe zum Inhalt

Große Aufregung im Schülerrat: Frau Schmid von Radio Feierwerk kam zu Besuch! Sie nahm eine Sitzung auf und befragte im Anschluss noch ein paar Kinder zu Themen wie: Was macht eigentlich ein Schülerrat? Wie setzt er sich zusammen? Was habt ihr schon bewirkt? Und viele mehr.

Wenn sie jetzt neugierig geworden sind, können sie den ausgestrahlten Beitrag hier anhören.

Viel Spaß!

Die Kinder des Hörclubs haben verschiedene Geräusche aufgenommen. Kannst du sie zuordnen? Folgendes ist zu hören:

Seil springen, Laufen auf der Toilette, Glocke, Handtrommel, Laufen im Schnee, Waschmaschine, Laufen im Treppenhaus,  Glockenspiel, Klanghölzer, Laufen im Klassenzimmer

Schreibe deine Lösung auf und bringe sie Montags in der 6. Stunde zum Hörclub ins Klassenzimmer 207. Es wartet eine Belohnung!!!

 

Am Tag des Tablets an der Grundschule an der Blutenburgstraße der Münchner Maxvorstadt zeigte sich, dass auch Erwachsene von Kindern lernen können. Die angereisten Damen und Herren der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem staatlichen Schulamt waren nämlich die lernenden Gäste und die Kinder nun die Experten. Das Fazit des erfolgreichen Tages: sichtlich beeindruckte Erwachsene, die mit vielen neuen Gedanken über die positive Arbeit mit Tablets an Grundschulen nach Hause gingen.

Spricht man mit der Rektorin der Grundschule an der Blutenburgstraße, Ingrid Ruhhammer, so ist die Arbeit mit Snappet im Unterricht kaum mehr wegzudenken: “Wir nutzen Snappet nun bereits seit 2016 und bisher ist es das beste Konzept für die digitale Arbeit an Grundschulen welches wir kennen. Die Arbeit mit den Snappet Tablets ist einfach und bedienerfreundlich. Selbst unsere neue Vertretungslehrerin konnte sich dank der Online-Videos schnell einarbeiten. Nur so ist es möglich, das Digitale im Unterrichtsalltag wirklich zu etablieren.“ An der Blutenburgstraße gibt es einen festen Stundenplan für die Tablets, sodass jede der 12 Klassen mindestens zwei Stunden pro Woche zur Differenzierung mit Snappet arbeitet. Da das komplette Kollegium die Tablets nutzt, stehen immer zwei Klassensätze mit insgesamt 50 Tablets bereit.

Um die tägliche Organisation mit den Tablets kümmert sich seit einigen Jahren bereits Micha Haslbeck. “Ehrlicherweise, so viel ist gar nicht mehr zu tun für mich, was Snappet anbelangt“, erzählt sie am Telefon, „ Anfangs mussten natürlich die Kollegen eingearbeitet werden, aber alle hier haben Snappet schnell verstanden. Mittlerweile kümmere ich mich noch darum, dass die Tablets einmal pro Woche geladen werden.“ Außerdem seien zu Schuljahresbeginn noch einmal die Klassen und Schüler zu aktualisieren, aber auch dies erledige sich fast von selbst.

Bei so viel Begeisterung in der Maxvorstadt wollen natürlich auch die Eltern sehen, was genau im Unterricht geschieht. Und so gab es in den letzten zwei Jahren beim Sommerfest an der Schule auch wieder eine Tabletvorführung, bei der die Kleinen wieder Experten sein durften und die Großen zurück auf die Schulbank mussten.

Wie die Schulkinder vielleicht durch die vielen Durchsagen in der Woche vor dem 23.11. gemerkt haben, waren wir vom Schülerrat für sie in einer wichtigen Mission unterwegs: Wir haben beim Münchner Kinder- und Jugendforum den Antrag gestellt, dass der Spielplatz in der Blutenburgstraße und der Lazarettspielplatz sicherer und sauberer werden. Immer wieder fanden dort Kinder Spritzen, Landstreicher und Betrunkene schliefen auf den Bänken und zerbrochene Flaschen und Zigarettenstummel lagen auf dem Boden.

Vertreter des Schülerrates beim Jugendforum der Stadt München

Und wir haben es geschafft!!!

Die Vertreter des Schülerrates haben das Anliegen so überzeugend vertreten, dass die Kinder des Jugendforums unserem Antrag stattgegeben haben. Außerdem gewannen wir gleich zwei Paten aus der Politik, die sich für unsere Sache einsetzen werden: Sabine Petri und Oswald Utz. 

Gemeinsam mit diesen Politikern werden wir uns im Januar an den Spielplätzen treffen und über Möglichkeiten sprechen die Spielplätze sicherer und sauberer zu machen. Die erste Idee der Politiker waren große Schilder, die Aufmerksamkeit erregen.

Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung war es soweit: Die Prüfung zur StreitschlichterIn stand bevor. Alle sechs Kandidaten gaben ihr Bestes und bestanden mit Bravour!

Unsere neuen Streitschlichter 2018/19

Stolz und sehr professionell stellten sie sich jetzt den Klassen vor und erklärten, wie die Kinder sie kontaktieren und welches die grundlegenden Prinzipien der Streitschlichtung sind.

Die gesamte Schulfamilie gratuliert herzlich und freut sich auf ein weiteres Jahr Streitschlichtung!

Mit großer Spannung erwarteten alle unsere Unterrichtsgänge in die Haba-Digitalwerkstatt. Zwei Stunden lang durften die Kinder diesmal ihr Wissen vertiefen.

In der ersten Stunde ging es um das Programmieren:

Erst am realen Roboter - dann im Computer mit dem Minecraft-Männchen. 

 

In der zweiten Stunde beschäftigten wir uns parallel zum Unterricht mit geometrischen Formen.

Lehrer und Begleitpersonen konnten nur staunen, wie selbstverständlich die Kinder schon mit dem Medium Computer umgehen und wie weit das Wissen schon reicht.