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Unter dem Motto „Wir teilen uns die Welt – genug für alle für immer!“ setzten sich die Kinder der 4. Jahrgangsstufe mit Gerechtigkeitsfragen und unterschiedlichen Vorstellungen eines guten Lebens im Einklang mit der Natur auseinander.

Schüler philosophieren und gewinnen Einblicke in die Zusammenhänge unserer Welt

An verschiedenen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler über die Frage „Wem gehört die Natur?“ philosophieren, Einblicke in die Zusammenhänge unserer Welt gewinnen und ein Tauschregal bauen. Initiiert wurde das Projekt von unserem Kooperationspartner, dem Spielhaus an der Sophienstraße, in Zusammenarbeit mit dem Ökoprojekt MobilSpiel e.V.

Impression vom Sommerfest 2017

Ein leckeres Buffet, von den Eltern liebevoll vorbereitet und zahlreiche Spielstationen luden zum Feiern und Verweilen ein. In alter Tradition hatten sich wieder der Kooperationspartner der Schule, das Spielhaus an der Sophienstraße, die Pfadfinder und die Freizeitstätte Hirschgarten eingefunden, um mit ihren Aktionen das Fest zu bereichern.

Ein gemeinsamer offizieller Teil lud die Gäste ein, beim Jahreslied „Halt, Stopp, so geht das nicht!“ und unserem Schullied: „Schule ist mehr“ beschwingt mitzusingen.

Danach präsentierten die einzelnen Klassen in verschiedenen Formen ihre Ergebnisse der vorausgegangenen Projektwoche, die großen Anklang bei den Gästen fanden.

So gab es z.B. eine Tabletvorführung, Stellwände mit tollen Fotos und Schülerergebnissen und ein Ausstellungsstand mit Werkstücken

Neu in diesem Fest war die „Ich trau mich was- Bühne“ . Kinder sangen, spielten, tanzten oder trugen Texte für die begeisterten Zuhörer vor.

Ein sehr gelungenes Fest, so auch die Meinung der Ehrengäste des Bezirksausschusses 3 Maxvorstadt.

Vielen Dank, dem so engagierten Elternbeirat für die immer perfekte Organisation.

Am 19.10.16 und 20.10.16 war es soweit und das Spielhaus der Sophienstraße war gemeinsam mit dem Ökoprojekt MobilSpiel in den 4. Klassen zu Besuch.

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In der Papierwerkstatt

Die Schüler gingen auf eine Entdeckungsreise zu den tropischen Regenwäldern der Erde. Durch eine Phantasiereise, Fotos und Gegenstände aus dem Regenwald konnten die Kinder die Vielfalt und Schönheit und deren ökologischen Besonderheiten sinnlich erfahren. Auch gab es Tipps zum Schutz der Regenwälder. In drei unterschiedlichen Workshops vertieften die Kinder ihr Wissen zu einem bestimmten Thema (Forscherworkshop, Papierwerkstatt und Theaterworkshop). Zum Abschluss des Projekttages stellten sich die Kinder gegenseitig als Experten ihre Ergebnisse vor. Was für ein gelungener Vormittag!

 

2016/17 Leitung: Frau Hof und Frau Urban

Coaches KerstinHof-NicolaUrban
Frau Hof und Frau Urban

Sowohl im schulischen, als auch im sozialpädagogischen Bereich wird in Erziehung und Unterricht ein besonderes Augenmerk auf den Erwerb sozialer Kompetenzen, wie Toleranz, Selbstwertgefühl, Verantwortung für sich und andere, Teamarbeit, Bereitschaft zum Zuhören, Fantasie und Kreativität gelegt.

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Unsere Streitschlichter

Immer mehr nimmt dabei auch der Umgang mit Konflikten eine bedeutende Rolle im Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen ein.

Um den Kindern konstruktive und für sich praktikable Konfliktlösungsstrategien an die Hand zu geben, ist die AG „Streitschlichtung“ 2008 an unserer Schule ins Leben gerufen worden.

In dieser AG werden jedes Jahr sechs neue Streitschlichter/innen aus den dritten Klassen ausgebildet. Schwerpunkte der Ausbildung sind neben dem Erwerb von  sozialen Kompetenzen, auch die Stärkung von Empathie und  Einfühlungsvermögen und das Erlernen von einfachen Konfliktlösungsmöglichkeiten.

Die Ausbildung beginnt nach den Weihnachtsferien und endet mit einer kleinen Prüfung und Urkunde zum Ende des Schuljahres.

Das Trainerinnenteam setzt sich zusammen aus einer Lehrkraft und einer Kulturpädagogin aus dem Spielhaus SophienstraßeIn.

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Usere AG Streitschlichtung

Bei der AG „Streitschlichtung“ handelt es sich um eine Schülermediation. Diese Sonderform der Mediation nennt man auch „Peer-Mediation“, d.h. eine Mediation durch Gleichaltrige.

Die Peer-Mediation hat einen entscheidenden Vorteil:
Kinder und Jugendliche werden in hohem Maß von Gleichaltrigen geprägt. Die Regeln ihrer Peergroup werden im Gegensatz zu den Regeln der Erwachsenen oft leichter akzeptiert und eingehalten.

Die Schülermediator/innen unterstützen die in etwa gleichaltrigen Kinder beim Finden von Lösungen in Konfliktsituationen, ohne zu urteilen. Sie moderieren das Gespräch, legen aber nicht die Inhalte fest. Sie werten nicht, strafen nicht und behandeln die Streitschlichtung streng vertraulich.

Die Trainerinnen stehen den Mediator/innen  auch in dieser Phase weiterhin beratend zu Seite.